Dresdner Striezelmarkt

Ich nehme meine Kamera und steige in die Straßenbahn von Radebeul nach Dresden, nur eine kurze zwanzig-minütige Fahrt. Wir überqueren die Albertbrücke und ich sehe die Frauenkirche majestätisch über den Türmen der Dresdner Stadtgrenzen ragen.

Am Postplatz angekommen, steige ich aus und laufe über den Altmarkt, auf dem seit 1434 der Dresdner Striezelmarkt stattfindet. Damit ist er einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Europa.

Ich trinke eine warme Tasse Glühwein und streife durch die geschmückten Stände, die über den Platz verteilt sind, um köstliche Bratwürste, Biere und andere Gerichte zu verkaufen.

Aber was meine Aufmerksamkeit am meisten erregt, sind die Dekorationen, die die Stände schmücken, meist auf den Dächern. Sie sind so bunt und vielfältig, und ich bin von der Vielfalt fasziniert, dass ich mich zwischen den Ständen verliere und Bild für Bild mache.

Eine Stunde vergeht schnell und ich beende mein Abenteuer mit einer knusprigen, heißen Bratwurst mit Ketchup und Senf.

 

 

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